Porsche 911 Cabriolet


Neu beim 911 Cabriolet

Differenzierte Leuchteneinheiten

Das auffälligste Merkmal des Porsche 911 des Modelljahrgangs 1999 ist eine geänderte Graphik der Leuchteneinheiten. Die Blinkereinsätze in den Scheinwerfern und seitlichen Blinkleuchten sind weiß und in den Rückleuchten weiß-grau statt orange.

Litronic-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung

Das 911 Cabriolet kann ab September 1998 auf Wunsch mit Litronic-Scheinwerfern ausgeliefert werden. Gasentladungslampen leuchten hier die Fahrbahn heller und intensiver aus, was die Sicherheit bei Nachtfahrten deutlich erhöht. Ein weiterer Beitrag zur Sicherheit ist die dynamische Leuchtweitenregelung, die nicht nur den Beladungszustand des Fahrzeugs berücksichtigt, sondern auch fahrdynamisch verursachte Neigungsänderungen der Karosserie. Die Halogenlampe (H7) für das Fernlicht ist von einem besonders effektiven Freiflächen-Reflektor umgeben. Beim Aufblenden der Scheinwerfer bleibt das Abblendlicht in Betrieb, aber dessen Lichtkegel wird über die Leuchtweitenregelung angehoben, um die Vorfeldbeleuchtung zu verbessern. Zum Lieferumfang der Litronic gehört eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage.

Individuelle Sportausstattung

Die im früheren Sportpaket zusammengefaßten Elemente können nun auch einzeln geordert werden. Separat verfügbar sind Sportsitze mit verstärkter Seitenführung sowie 18 Zoll Turbo-Look-Räder mit den Reifendimensionen 225/40 ZR 18 und 265/35 ZR 18.

Bild: Porsche 911 Carrera 2 Cabriolet (Werkstfoto Porsche AG)

Porsche 911 Carrera Cabriolet - Die Highlights

Eine konsequente Cabrio-Konstruktion

Die offene Version gehörte von Anfang an zur Strategie der umfangreichen 911-Neuentwicklung. Im Karosserie-Design des Cabriolets kommt dies durch eine neue, perfekte Interpretation des klassischen Themas 911 zum Ausdruck. Die Karosserie-Konstruktion setzt Maßstäbe hinsichtlich der Steifigkeit und Sicherheit bei offenen Automobilen.

Serienmäßig: Elektrohydraulisches Verdeck

Das Faltverdeck des neuen 911 Cabriolet öffnet - beziehungsweise schließt - sich in nur 20 Sekunden automatisch. Der entsprechende Befehl kann nicht nur über einen Tipschalter in der Mittelkonsole ausgelöst werden. Porsche bietet als erster Autohersteller der Welt ferner die Möglichkeit, die Funktionen des automatischen Daches auch über die Fernbedienung im Zündschlüssel (gilt nicht für alle Länderausstattungen) oder mit dem Schlüssel im Türschloß abzurufen.

Serienmäßig: Ausfahrbare Überrollbügel

Zwei Überrollbügel schützen im Fall eines Überschlags alle vier Insassen des 911 Cabriolet. Die beiden hochfesten Rohrbügel aus Stahl fahren per Federkraft aus, wenn ein Überrollsensor eine bedrohliche Schlagseite des Wagens meldet, und rasten mechanisch ein.

Serienmäßig und nur bei Porsche: Cabrio-taugliche Seitenairbags

Porsche entwickelte für den neuen 911 und den Boxster spezielle Seitenairbags mit besonders großem Volumen (30 Liter). Durch diese Dimensionierung und die Luftsackgeometrie ist ein wirksamer Schutz für Kopf und Brustkorb auch bei offenem Dach und heruntergelassenen Seitenscheiben gewährleistet. Porsche ist der einzige Hersteller, der Cabrio-taugliche Seitenairbags anbietet. Bei allen 911-Modellen sind diese Seitenairbags serienmäßig.

Ohne Aufpreis: Hardtop aus Aluminium

Das mit wenigen Handgriffen abnehmbare Hardtop ist im Fahrzeugpreis enthalten. Trotz einer sehr stabilen zweischaligen Ausführung liegt das Gewicht des Daches einschließlich der heizbaren Heckscheibe aus Mineralglas bei nur 33 Kilogramm, was eine mühelose Handhabung durch zwei Personen ermöglicht.

Innovatives Faltsystem des Cabriodaches

Wie beim Boxster legt sich auch das Dach des 911 Cabriolet z-förmig zusammen. Dadurch ist gewährleistet, daß auch in geöffnetem Zustand die Außenseite des Verdeckstoffes nach oben weist und der innere Dachhimmel vor Verschmutzung geschützt bleibt.

Verdeckstoff von höchster Qualität

Traditionell bildet bei Porsche ein besonders hochwertiges Verdeckgewebe die äußere Hülle des Cabrio-Daches. Beim 911 verkleidet eine zweite Lage Stoff als innerer Dachhimmel das Verdeckgestänge. Die Heckscheibe aus kratzfestem Kunststoff kann im Falle einer Beschädigung problemlos und schnell ausgewechselt werden.

Fahrleistungen der Spitzenklasse

Das 911 Cabriolet zählt zur Weltspitze der offenen Sportwagen. Der wassergekühlte Sechszylinder-Boxermotor mit 3,4 Liter Hubraum und 300 PS (221 kW) verhilft dem 911 Cabriolet zu Fahrleistungen, die nur von sehr wenigen offenen Serien-Sportwagen erreicht werden: 0 - 100 km/h in 5,4 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 280 km/h (275 km/h mit Tiptronic S) - dank eines mit dem Coupé identischen CW-Wertes von 0,30.

Mehr Platz für alle Passagiere

Der längere Radstand und die etwas größere Breite des Innenraumes gegenüber dem Vorgänger-Modell kommen auch den Insassen des Cabriolets zugute. Die Platzverhältnisse sind nicht nur vorn großzügiger, auch die Sitze im Fond bieten heranwachsenden Porsche-Fahrern mehr Beinfreiheit.

Ein Plus an Kofferraum verbessert die Reisequalität

Mit seinem großen Gepäckraum vorn, der auch handelsüblichen Koffern Platz bietet, und einer geräumigen Ablage bei umgelegten Lehnen im Fond übertrifft das 911 Cabriolet die meisten vergleichbaren Sportwagen durch die Größe des Ladevolumens für Reisegepäck.

Wirksame Heizung macht Offenfahren zum Wintersport

Der wassergekühlte Boxermotor schafft optimale Voraussetzungen für eine Heizung mit hoher Leistung und konstanter Wirkung. Vor allem mit aufgestelltem Windschott läßt sich selbst bei niedrigeren Temperaturen ein angenehmes "Betriebsklima" im offenen Cabriolet schaffen.




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